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sharknews

Öko muss sexy sein! - Thomas D im Interview mit Karma Konsum http://tinyurl.com/26jguw9

by sharknews Monday, 26 July 2010 11:18

Öko muss sexy sein! E-mail
Written by SHARKNEWS   
Monday, 26 July 2010 11:14

Thomas D im Video-Interview mit Karma Konsum: Kernaussage: Nachhaltigkeit muss sexy, hot yeah sein, damit die “anderen” es schon deshalb haben wollen …

Thomas D Interview @ KarmaKonsum Konferenz 2010 from KarmaKonsum on Vimeo.

 
Guincho Beach Portugal and some surfing, kiting, windsurfing E-mail
Written by SHARKNEWS   
Monday, 19 July 2010 13:50


Bei diesem Kurzfilm spürt man förmlich die Kraft des Windes und des Wassers. Ein erfrischendes Video mit Wellenreiter, Kite Surfer und Windsurfer. Feel the power of nature!

Guincho Beach Portugal and some surfing, kiting, windsurfing from james bedford on Vimeo.

 
Insektizide mitverantwortlich für das Bienensterben? E-mail
Written by SHARKNEWS   
Monday, 28 June 2010 09:46

Wenn eines der ältesten Haustiere ausstirbt, wird sich der Frühling verändern. Der Naturhaushalt hat sich längst auf die Honigbienen eingestellt. Sie bestäuben Blütenpflanzen und sind als fleißige Helfer unverzichtbar.
Sie bestäuben Blütenpflanzen und sind als fleißige Helfer unverzichtbar. Etwa zehn Prozent der Lebensmittelproduktion geht auf die Bestäubung durch Bienen zurück. Doch die summenden Helfer sind in Gefahr: Sie werden kränker, vergiftet oder sie verhungern. Überall auf der Welt ist das Bienensterben längst ein Thema: Insektizide in der Landwirtschaft?
Ein Dokumentarfilm von ARTE fragt nach, was die Forscher in den vergangenen vier Jahren in Erfahrung gebracht haben und ob sie inzwischen Lösungen anbieten können.
http://www.arte.tv/de/Der-Film/3172852,CmC=3170068.html
Das Massensterben treibt seltsame Blüten: Bienen sind so begehrt, dass sie geklaut werden – etwa beim Bienenforscher. Mehr dazu im Beobachter.
http://www.beobachter.ch/natur/flora-fauna/artikel/bienensterben_folgen-sind-unabsehbar/
Sharknews.ch hat bereits in einem anderen Artikel erläutert, wie wichtig der Bio-Landbau ist.
Urs Niggli, Direktor des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) erläutert gegenüber fr-online.de, welche drei Kernelemente den Verbrauchern vermittelt werden müssten: "Erstens seien Bio-Lebensmittel im Durchschnitt gesünder als konventionell erzeugte, zweitens würden sie umwelt- und naturverträglicher angebaut und drittens sei die Denkweise der ökologischen Landwirtschaft zukunftsgerechter, weil nachhaltiger"
http://sharknews.ch/index.php?option=com_content&view=article&id=63%3Abio-hat-noch-mehr-drauf
beeWenn eines der ältesten Haustiere ausstirbt, wird sich der Frühling verändern. Der Naturhaushalt hat sich längst auf die Honigbienen eingestellt. Sie bestäuben Blütenpflanzen und sind als fleißige Helfer unverzichtbar. Etwa zehn Prozent der Lebensmittelproduktion geht auf die Bestäubung durch Bienen zurück. Doch die summenden Helfer sind in Gefahr: Sie werden kränker, vergiftet oder sie verhungern. Überall auf der Welt ist das Bienensterben längst ein Thema: Sind die Insektizide in der Landwirtschaft mitverantwortlich?

Es droht ein grosser ökologischer und ökonomischer Schaden. Bienen stellen die Bestäubung von Nutz- und Wildpflanzen sicher. Die Erträge von Beeren- und Obstkulturen hängen entscheidend von der Bestäubung durch Bienen ab. Agrarexperten schätzen, dass das Verschwinden der Bienen die Erträge der schweizerischen Obst- und Beerenkulturen um rund 300 Millionen Franken pro Jahr einbrechen liesse.

Ein Dokumentarfilm von ARTE fragt nach, was die Forscher in den vergangenen vier Jahren in Erfahrung gebracht haben und ob sie inzwischen Lösungen anbieten können.
Das Massensterben treibt seltsame Blüten: Bienen sind so begehrt, dass sie geklaut werden – etwa beim Bienenforscher. Mehr dazu im Beobachter.
Sharknews.ch hat bereits in einem anderen Artikel erläutert, wie wichtig der Bio-Landbau ist:
Urs Niggli, Direktor des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) erläutert gegenüber fr-online.de, welche drei Kernelemente den Verbrauchern vermittelt werden müssten: "Erstens seien Bio-Lebensmittel im Durchschnitt gesünder als konventionell erzeugte, zweitens würden sie umwelt- und naturverträglicher angebaut und drittens sei die Denkweise der ökologischen Landwirtschaft zukunftsgerechter, weil nachhaltiger"
...
Foto: stock.xchng
Quelle: ARTE, Beobachter, derBund
 
Food-Revolution in den USA E-mail
Written by SHARKNEWS   
Tuesday, 15 June 2010 09:02

JOFR-badgeLgJamie Oliver will eine Revolution anzetteln: Im US-Fernsehen versucht der britische Starkoch den Dicksten des Landes beizubringen, gesund zu essen. Doch willkommen ist er dort nicht. Bericht im ZDF

Jamie Oliver erhält für sein grosses Engagement den prestigeträchtigen TED Preis. One wish to change the world!

"Mein Wunsch für euch ist es, einer starken, nachhaltigen Bewegung zu helfen, jedes Kind über Ernährung zu unterrichten, Familien dafür zu begeistern, wieder zu kochen, und die Menschen überall zu befähigen, gegen Fettleibigkeit zu kämpfen!" Jamie Oliver

Mit eindrucksvollen Geschichten liefert Jamie Oliver überzeugende Argumente für einen kompromisslosen Angriff auf unser fehlendes Bewusstsein für Ernährung.

Jamie Oliver's Präsentation und Vortrag auf TED
(Mit deutschen Untertiteln)

Jamie Oliver's Videos und einfache, schnelle und günstige Rezepte für die ganze Famile (englisch)

Einige zusätzliche Infos zur gesunden Ernährung ihres Kindes:


Gesunde Ernährung für Kinder unterscheidet sich in ihren Grundlagen nicht von der für Erwachsene. Bedingt durch die Wachstumsphasen liegt jedoch der Energiebedarf bei Kindern verhältnismäßig höher als bei Erwachsenen. Ebenso der Nährstoffbedarf: Kinder benötigen z.B. deutlich mehr Kalzium, Vitamin D und C. Eine vollwertige Ernährung mit hochwertigen, wenig verarbeiteten Nahrungsmitteln unter Berücksichtigung der Entwicklungsstadien, wird Kindern jeden Alters gerecht.

Kinder brauchen keine Spezialprodukte und erst recht keine Extrawurst. Brot, Kartoffeln, Gemüse, Obst, Milch, Käse und seltener Fleisch, Fisch, Eier und Fett, am besten aus biologischer Herstellung, sind die optimalen Zutaten für eine gesunde Kinderkost...

Mehr dazu auf Naturkost.de

Witzige Kochrezepte für Kinder gibt es hier

 
Süchtig nach Junk Food E-mail
Written by SHARKNEWS   
Monday, 29 March 2010 11:10

junkWer sich hemmungslos mit fetter Wurst, Fritten oder Torte vollstopft, kann nach Erkenntnis von US- Forschern genauso abhängig werden wie ein Drogen-Junkie. Junk Food wirkt im Hirn ähnlich wie andere Suchtmittel.

Das Hirn spielt Fettleibigen, die den Konsum von kalorienreichem, ungesundem Essen nicht lassen können, den gleichen Streich wie Rauchern, Sex-, Heroin- und Kokainsüchtigen, berichten die amerikanischen Forscher Paul J. Kenny und Paul M. Johnson im Fachjournal Nature Neuroscience.

Das Team vom Scripps Research Institute aus La Jolla im US- Bundesstaat Kalifornien wies im Versuch mit Ratten nach, dass Junk Food das chemische Gleichgewicht im Hirn ähnlich aushebeln kann wie jedes andere Suchtmittel. Betroffen ist das «Reward System», das ein Wohlgefühl auslöst und Mensch wie Tier vorübergehend befriedigt. Doch ebenso wie Drogensüchtigen spielt das System auch den Dicken einen Streich: Je mehr sie zulangen, desto mehr Nachschub verlangt das Gehirn, um das gleiche Glücksgefühl wie beim letzten Mal zu erzeugen.

Laut Kenny «verloren die Ratten im Verlauf der Studie komplett die Kontrolle über ihr Essverhalten» - das Hauptmerkmal für Sucht. «Sie ließen selbst dann nicht nach, wenn sie mit Elektroschocks rechnen mussten. Das zeigt, wie wichtig ihnen das Schlemmen war.» Das Forscherteam fütterte die Nager mit allem, was auch für Menschen verlockend ist: Würstchen, Schinkenspeck und Käsekuchen.

Moppelratten verweigern Gemüse

Kaum hatte das Experiment begonnen, legten die Ratten auch schon an Gewicht zu. Als ihnen das fette Essen gestrichen und stattdessen Salat und Gemüse vorgesetzt wurde, verweigerten sie die Nahrung und hungerten lieber. «Wenn das Tier die Hirnzentren fürs Wohlbefinden mit dem schmackhaften Essen überreizt, passt sich das System an und schraubt seine Aktivität zurück. Das heißt, dass das Hirn ständig mit weiterer Zufuhr von Junk Food stimuliert werden muss, um nicht in einen Dauerzustand negativen Befindens zu verfallen», erläutert Kenny.

Molekulare Studien bestätigten inzwischen den Zusammenhang. Das Scripps-Team konzentrierte sich dabei auf den Rezeptor, an den der Botenstoff Dopamin andockt. Dopamin wird vom Hirn als Reaktion auf Reize wie Sex, Schlemmern und Drogengenuss ausgeschüttet.

So ist auch der Rezeptor (D2) seit längerem für seinen entscheidenden Einfluss auf Sex- und Drogensucht bekannt. Tatsächlich sprach D2 auch auf den Genuss von reichlich Junk Food an. Um die Flut von Dopamin besser verarbeiten zu können, schaltete D2 sozusagen einen Gang nach dem anderen zurück. Demzufolge benötigte der Rezeptor immer mehr - vom Schlemmergenuss ausgelöstes - Dopamin, um in Aktion zu treten und Wohlgefühl auszulösen. Der gleiche Vorgang tritt bei anderen Suchtmitteln ein.

Quelle: dpa/news.de
Foto: stock.xchng

 
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