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sharknews

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by sharknews about 20 hours ago

Die Vielfalt des Lebens E-mail
Written by SHARKNEWS   
Monday, 01 February 2010 11:24

natureWas ist Biodiversität und was gehört alles dazu?

Definition in 6 Wörtern:

Biodiversität ist die Vielfalt des Lebens.

 

 

 

 

Die Vielfalt des Lebens lässt sich auf drei Ebenen beschreiben:

- Vielfalt der Ökosysteme (Lebensräume wie Wasser, Wald, Alpiner Raum)
- Vielfalt der Arten (Tiere, Pflanzen, Pilze, Mikroorganismen)
- Vielfalt der Gene (Rassen oder Sorten von wildlebenden und genutzten Arten)

Als vierte Ebene versteht man unter funktionaler Biodiversität die Vielfalt der Wechselbeziehungen innerhalb und zwischen den anderen drei Ebenen.

Biodiversität im Völkerrecht

Im Originaltext der Konvention über biologische Vielfalt CBD (Artikel 2: Begriffsbestimmung) bedeutet biologische Vielfalt (oder kurz: Biodiversität):

«…die Variabilität unter lebenden Organismen jeglicher Herkunft, darunter unter anderem Land-, Meeres- und sonstige aquatische Ökosysteme und die ökologischen Komplexe, zu denen sie gehören. Dies umfasst die Vielfalt innerhalb der Arten und zwischen den Arten und die Vielfalt der Ökosysteme.»

Quelle: http://www.biodiversitaet2010.ch
Photo: stock.xchng

 
Profi Radfahrer engagieren sich für die Umwelt E-mail
Written by SHARKNEWS   
Thursday, 17 December 2009 09:27

Botschafter für nachhaltigen Radsport

Nach der Einführung des DOSSARD VERT Programm im Jahre 2009 hat die Radfahrer Kommission und der französische Radsportverband (Nachhaltige Förderung) das Programm BOTSCHAFTER FÜR NACHHALTIGEN RADSPORT bewilligt. Professionelle Radfahrer, die aktiv und engagiert für die Umwelt einstehen, werden, als Botschafter und Champions, mit ihrem Verhalten und ihren Worten Vorbild sein für Publikum, Supporter und Sportler.

Sie werden sich an Veranstaltungen ihrer Gegend, in Frankreich und International, für einen nachhaltigen Radsport einsetzen.

Die Charta jedes Botschafters für nachhaltigen Radsport lautet wie folgt:

1 - Die Natur ist schön und der Weg kein Abfalleimer. Bei allen Gelegenheiten, sei es auf Spazierfahrten, Trainings oder Wettkämpfen werden eigene Abfälle gesammelt, um später in einem dafür vorgesehenen Ort zu entsorgen.

2 - Ich respektiere die Regeln der Strassenverkehrsordnung und der Helm ist mein ständiger Begleiter.

3 - Radfahren ist ein wunderbarer Sport und hervorragend für die Gesundheit. Ich werde dieses Glück nicht mit verbotenen oder ungesunden Medikamenten zerstören.

Auch die natürliche Ernährung inklusive die vermehrte Berücksichtigung von lokalen und Bio Produkten soll in Zukunft im Radsport Einzug halten.

Als Botschafter wurden gewählt:

silvere_a- JEREMY ROY. France.
Groupe Sportif: LA FRANCAISE DES JEUX.

- AMAEL MOINARD. France
Groupe Sportif: COFIDIS, LE CREDIT EN LIGNE.

- NICOLAS ROUSSEAU: France.
Groupe Sportif: AG2R LA MONDIALE.

- SEBASTIEN JOLY: France
Groupe Sportif: SAUR SOJASUN.

- JOHANN TSCHOPP:Suisse
Groupe Sportif: Bbox BOUYGUES TELECOM.

- SILVERE ACKERMANN: Suisse.
Groupe Sportif: VORARLBERG CORRATEC
Photo: Silvère Ackermann
Quelle: Coordinateur: Patrick François
Service Presse FFC
 
Kuh Urin: Die Hindu Soft Drink Alternative E-mail
Written by SHARKNEWS   
Wednesday, 16 December 2009 11:59

cowWissenschaftler in Indien sind bald soweit einen Soft Drink aus Kuh Urin auf den Markt zu bringen.

Hindu Organisation, Rashtriya Swayamsevak Sangh (RSS) - das Staatliche Freiwilligen Korps - hat die Flüssigkeit der Kühe, ein in Indien hoch verehrtes Tier, für Labortests eingereicht, meldet Reuters India News Agentur.

Die Untersuchung fokussiert auf die Nutzung von Kuh Urin zu kommerziellen Zwecken. Angereichert mit speziellen Zutaten wie Aloe Vera oder Stachelbeere. Welche ergänzende Zutat benutzt werden wird, wurde, gemäss dem Report, noch nicht entschieden.

Quelle: http://www.beveragedaily.com
Übersetzung aus dem Englischen: sharknews.ch
Foto: stock.xchng
 
Guerillayoga in Bern E-mail
Written by SHARKNEWS   
Tuesday, 08 December 2009 16:08

guerillayogaDie Idee
guerillayoga ist kein neuer Yoga Stil. Er stellt die alte Tradition des Yoga in einen neuen, urbanen Kontext – die Stadt wird zu unserer Yogamatte! Wir stellen alte Perspektiven in Frage und schaffen neue. Der Name guerillayoga ist bewusst mit einem Augenzwinkern gewählt; wir kultivieren das Spielerische und die Kreativität der Yogapraxis.

Guerillataktik
Nur “bewaffnet“ mit einer Yogamatte erobern die moderne Yogini und der moderne Yogi ungewöhnliche Stadträume und Oasen des Stadtdschungels. Den genauen Ort der geplanten Operation geben wir erst kurzfristig - 24 Stunden vorher - bekannt; auf dieser Website (siehe „nächste Session“). Unsere Absicht ist in keiner Weise von Feindseligkeit geprägt – höchstens gegenüber unseren inneren Feinden wie z.B. Faulheit oder eingefahrenen Denkmustern.

guerillayoga für alle
guerillayoga wird nur von ausgebildeten Yogalehrern angeleitet. Ob Anfänger oder Fortgeschrittene - alles Yoginis und alle Yogis sind herzlich willkommen, bring nur deine eigene Matte, Freude am Yoga und Neugierde mit.

Für die gute Sache
Ein wichtiger Aspekt von guerillayoga ist die Unterstützung von Non-Profit-Organisationen. Die Sessions kosten keinen Eintritt und die Lehrerinnen und Lehrer erhalten kein Kursgeld. Herzlichen Dank an dieser Stelle für euer Engagement! Wir sammeln aber Kollekten für eine gute Sache...
Quelle & Photo: guerillayoga.ch
 
Wo bleiben die grünen Jobs? E-mail
Written by SHARKNEWS   
Thursday, 03 December 2009 13:38

Amerika hat eine rekordhohe Arbeitslosigkeit und ist führend bei der Umweltverschmutzung. Es ist höchste Zeit für einen «New Green Deal».

Die USA brauchen Jobs, denn die Arbeitslosigkeit ist auf über zehn Prozent geklettert, der höchste Wert seit 26 Jahren. Die USA brauchen mehr Umweltschutz, denn der durchschnittliche Amerikaner verbraucht nach wie vor mehr Energie und bläst mehr CO2 in die Luft als jeder andere Erdenbewohner. Was ist also mit «New Green Deal», den massiven Investitionen in den Umweltschutz, die gleichzeitig Jobs schaffen und die Umweltbelastung verringern? War alles nur ein Hype?

Weiterlesen in der Berner Zeitung

Quelle: Berner Zeitung

 
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