Wenn eines der ältesten Haustiere ausstirbt, wird sich der Frühling verändern. Der Naturhaushalt hat sich längst auf die Honigbienen eingestellt. Sie bestäuben Blütenpflanzen und sind als fleißige Helfer unverzichtbar.
Sie bestäuben Blütenpflanzen und sind als fleißige Helfer unverzichtbar. Etwa zehn Prozent der Lebensmittelproduktion geht auf die Bestäubung durch Bienen zurück. Doch die summenden Helfer sind in Gefahr: Sie werden kränker, vergiftet oder sie verhungern. Überall auf der Welt ist das Bienensterben längst ein Thema: Insektizide in der Landwirtschaft?
Ein Dokumentarfilm von ARTE fragt nach, was die Forscher in den vergangenen vier Jahren in Erfahrung gebracht haben und ob sie inzwischen Lösungen anbieten können.
http://www.arte.tv/de/Der-Film/3172852,CmC=3170068.html
Das Massensterben treibt seltsame Blüten: Bienen sind so begehrt, dass sie geklaut werden – etwa beim Bienenforscher. Mehr dazu im Beobachter.
http://www.beobachter.ch/natur/flora-fauna/artikel/bienensterben_folgen-sind-unabsehbar/
Sharknews.ch hat bereits in einem anderen Artikel erläutert, wie wichtig der Bio-Landbau ist.
Urs Niggli, Direktor des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) erläutert gegenüber fr-online.de, welche drei Kernelemente den Verbrauchern vermittelt werden müssten: "Erstens seien Bio-Lebensmittel im Durchschnitt gesünder als konventionell erzeugte, zweitens würden sie umwelt- und naturverträglicher angebaut und drittens sei die Denkweise der ökologischen Landwirtschaft zukunftsgerechter, weil nachhaltiger"
http://sharknews.ch/index.php?option=com_content&view=article&id=63%3Abio-hat-noch-mehr-drauf
Wenn eines der ältesten Haustiere ausstirbt, wird sich der Frühling verändern. Der Naturhaushalt hat sich längst auf die Honigbienen eingestellt. Sie bestäuben Blütenpflanzen und sind als fleißige Helfer unverzichtbar. Etwa zehn Prozent der Lebensmittelproduktion geht auf die Bestäubung durch Bienen zurück. Doch die summenden Helfer sind in Gefahr: Sie werden kränker, vergiftet oder sie verhungern. Überall auf der Welt ist das Bienensterben längst ein Thema: Sind die Insektizide in der Landwirtschaft mitverantwortlich?
Es droht ein grosser ökologischer und ökonomischer Schaden. Bienen stellen die Bestäubung von Nutz- und Wildpflanzen sicher. Die Erträge von Beeren- und Obstkulturen hängen entscheidend von der Bestäubung durch Bienen ab. Agrarexperten schätzen, dass das Verschwinden der Bienen die Erträge der schweizerischen Obst- und Beerenkulturen um rund 300 Millionen Franken pro Jahr einbrechen liesse.
Ein Dokumentarfilm von ARTE fragt nach, was die Forscher in den vergangenen vier Jahren in Erfahrung gebracht haben und ob sie inzwischen Lösungen anbieten können.
Das Massensterben treibt seltsame Blüten: Bienen sind so begehrt, dass sie geklaut werden – etwa beim Bienenforscher. Mehr dazu im Beobachter.
Sharknews.ch hat bereits in einem anderen Artikel erläutert, wie wichtig der Bio-Landbau ist:
Urs Niggli, Direktor des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) erläutert gegenüber fr-online.de, welche drei Kernelemente den Verbrauchern vermittelt werden müssten: "Erstens seien Bio-Lebensmittel im Durchschnitt gesünder als konventionell erzeugte, zweitens würden sie umwelt- und naturverträglicher angebaut und drittens sei die Denkweise der ökologischen Landwirtschaft zukunftsgerechter, weil nachhaltiger"
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Foto: stock.xchng
Quelle: ARTE, Beobachter, derBund
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